Fenster putzen mit Roboter | Tipps inklusive Video

Das Fensterputzen gehört zu den Arbeiten, die sich viele Menschen gern sparen würden. Gerade wenn viele große Fenster oder gar ein Wintergarten zu putzen sind, kann die Reinigung anstrengend und zeitraubend sein. Und spätestens nach dem nächsten Regenschauer ist der Glanz der Fenster wieder dahin.

Kein Wunder, dass das Interesse an Geräten, die einem die Arbeit erleichtern könnten wächst. Neben Fenstersaugern erobern nun auch immer bessere Fensterputzroboter den Markt. Aber wie funktionieren sie? Und lohnt sich die Anschaffung der Roboter zum Fenster putzen? Hier die Antworten:

Fenstersauger? Fensterreiniger? Fensterputzroboter? – Wo liegen die Unterschiede?

Während einige Geräte die Arbeit nur erleichtern, versprechen andere eine vollautomatische Reinigung.
Am einen Ende des Spektrums finden sich die Fenstersauger. Bei Ihnen muss selbst geputzt werden. Allerdings wird das Schmutzwasser dabei idealerweise rückstandslos abgesaugt und das aufwendige Abziehen und Nachpolieren entfällt.

Fensterreiniger – angeboten beispielsweise von der Firma Vorwerk – versprechen Reinigung und Trocknung in einem Schritt, bedient werden muss das Gerät dabei aber immer noch von Hand.

Fensterputzroboter hingegen sollen die Arbeit komplett allein erledigen. Sie müssen nur auf die Scheibe gesetzt werden.

 

Fenster Putzen Reinigungsmittel Sprossenfenster

Ausschließlich per Handarbeit die Fenster zu putzen ist längst nicht mehr nötig.

Wie funktionieren Fensterputzroboter?

Die Roboter arbeiten mehr oder weniger selbstständig. Sie werden auf die Scheibe aufgesetzt, saugen sich dort durch Unterdruck fest und bewegen sich zur Reinigung hin und her. Der Strom kommt durch ein langes Kabel aus der Steckdose, allerdings sollte auch ein Akku vorhanden sein, um Abstürze bei Stromausfall zu vermeiden. Auch ein Sicherungsseil ist meist vorhanden.

Zur Reinigung nutzen die Roboter Tücher oder integrierte Pads, die angefeuchtet werden. Ist eine Scheibe sauber, wird der Roboter einfach auf die nächste gesetzt.

Video: Fensterputzroboter im Test – welches Gerät ist empfehlenswert?

Der Markt für Fensterputzgeräte wächst. Aufschluss über die Qualität und Leistung einzelner Geräte können Test- und Erfahrungsberichte bieten, die sich unter anderem als Video bei Youtube finden lassen. In diesem Video werden beispielsweise drei empfehlenswerte Geräte mit ihren Stärken und Schwächen vorgestellt:

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Wann kann sich der Fensterputzroboter lohnen?

Fensterputzroboter sind bisher noch nicht sehr verbreitet, werden aber mit immer besser werdender Technik auch für Durchschnittshaushalte interessant. Wer viele, große Scheiben oder Spiegel im Haus zu putzen hat, kann klar davon profitieren.

Insbesondere bei körperlichen Beeinträchtigungen können sie eine große Hilfe sein. Bei kleinen oder gar unterteilten Scheiben lohnt sich die Anschaffung kaum, denn der Roboter muss ständig weiter gesetzt werden und es können sich viele Ecken ergeben, die ohnehin nachgereinigt werden müssen. Hier können Fensterreiniger (z.B. von Vorwerk erhältlich) oder -sauger sinnvoller sein.

Welche Schwächen haben Fensterputzroboter?

Die Reinigungskraft der Roboter ist bei starken Verschmutzungen (beispielsweise durch Vogelkot) oft zu schwach. Sie werden häufig nicht ausreichend entfernt, sondern nur auf der Scheibe verschmiert. Dann kann eine Vorreinigung nötig sein.

Generell müssen die Geräte regelmäßig angewendet werden, damit die Scheiben effektiv gereinigt werden. Bei Fensterbänken und Rahmen helfen die Geräte nicht. Sie müssen weiterhin händisch gereinigt werden.

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